Exzellentes Material: PVDF
| Geringe Fremdkörperreaktion Durch eine minimierte Fremdkörperreaktion wird die Narbenplattenbildung (Bridging) sicher vermieden und damit ein hohes Maß an Patientenkomfort erreicht. | ![]() |
| Überlegene Alterungsbeständigkeit Nach langjährigem Einsatz in vielen operativen Disziplinen hat sich das Hochleistungspolymer PVDF im Vergleich zu PP nachweislich bewährt: Oberflächenbeschaffenheit & Fadenstabilität bleiben dauerhaft erhalten und bieten somit langfristige Patientensicherheit. | ![]() |
| Reduzierte Bakterienadhärenz In einer neuen Untersuchung des Uniklinikums Aachen wurden Kulturen von Referenzstämmen relevanter Keime auf unterschiedlichste Netze aufgebracht. In einer anschließenden Fluoreszenz-Messung war deutlich zu erkennen, dass sich auf Netzen aus reinem PVDF die geringste Menge an Keimen angesiedelt hat. Gerade bei allen offenen Techniken ist dies von großer Bedeutung, da das Infektionsrisiko bei geringer Bakterienadhärenz deutlich sinkt. | ![]() |
Referenzen:
Klosterhalfen, B., Pathologisches Institut, Krankenhaus Düren „Foreign Body Reaction“ (2010)
Klink, C.D. et al. „Comparison of long-term biocompatibility of PVDF and PP meshes.” (submitted to Journal of Investigative Surgery, 2011)
Junge, K. et al. „Damage to the spermatic cord by the Lichtenstein and TAPP procedures in a pig model.” (Springer Science + Business Media, 2010)
Laroche, G. et al. „Polyvinylidene Fluoride Monofilament Sutures: Can they be used safely for longterm anastomoses in the thoracic aorta?” (International Society of Artifical Organs, 1995)
Klosterhalfen, B., Pathologisches Institut, Krankenhaus Düren, Junge, K. und Klinge, U., Universitätsklinikum Aachen „Vergleich von Bakterienadhärenzen“ (2010)









