DynaMesh®

Tailored Implants Made of PVDF

Effektive Porosität

Bei der Inkorporation werden die Filamente von einem inneren und äußeren Granulom umschlossen. Bei zu geringem Filamentabstand besteht die Gefahr, dass der gesamte Zwischenraum mit Narbengewebe ausgefüllt wird (geschlossene Pore). Durch genügend große Poren kann dies verhindert werden.

Wie verhindern? Implantate aus PP müssen einen Porendurchmesser von mindestens 1 mm in alle Richtungen aufweisen, auch unter Belastung! Bei Implantaten aus PVDF reichen wegen der geringer ausgeprägten Granulomstärke nur 0,6 mm, damit die Poren offen bleiben. Nur so kann sich ortsständiges physiologisches Gewebe durch eine Pore hindurch ausbilden [6,8].

 


Die textile Porosität bezeichnet den durchlässigen Anteil eines Netzimplantats bevor der Körper darauf reagiert hat.

Die effektive Porosität bezeichnet den durchlässigen Anteil eines Netzimplantats nachdem der Körper darauf reagiert hat.

Faustregel:
Eine „Pore“ unter 1mm Durchmesser wird vom Körper mit Narbengewebe geschlossen = 0 % effektive Porosität


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